© August de Richelieu

Zu Hause

Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten benötigen meist eine engere Betreuung während der Hausaufgaben. Besonders wenn das Kind schon oft negative Erfahrungen mit Lernsituationen gemacht hat, kann es zum Hinauszögern oder Vermeiden der Hausaufgaben kommen.

Was können Sie bei schwierigen Hausaufgabensituationen tun?

  • Regelmäßige kurze Pausen einlegen
  • Ruhiger Arbeitsplatz mit wenigen ablenkenden Reizen
  • Strukturierungshilfen, z. B. Verstärkerpläne, nutzen
  • Weniger erklären, mehr Fragen stellen, und das Kind zum Experten machen („Weißt du noch, was die Lehrerin dazu gesagt hat?“, „Kannst du es mir erklären?“)
  • Dem Kind zugestehen, dass die Hausaufgaben nicht immer Spaß machen, und Verständnis zeigen
  • Die Anstrengungsbereitschaft wertschätzen („Seit du mehr übst, bist du viel besser geworden!“, „Schön, wieviel Mühe du dir gibst.“)
  • Gemeinsam mit dem Kind überlegen, welcher Zeitpunkt für die Hausaufgaben am besten ist
  • Das Kind in Entscheidungen miteinbeziehen, z. B. wählen lassen, welche Aufgaben es zuerst bearbeiten will
  • Mit der Lehrkraft über die schwierige Hausaufgabensituation sprechen und gemeinsam eine Zeitbegrenzung für Hausaufgaben festlegen (z. B. 15-20 Minuten täglich, abhängig vom Alter des Kindes)

Quellen: https://www.elternbildung.ch/fileadmin/dateiablage/Downloads/EB_macht_Stark/3_hausaufgaben_A4_D.pdf

Regelmäßiges Üben zu Hause kann sehr sinnvoll sein. Es kann allerdings auch schwierige Situationen noch mehr verschärfen und zusätzliche Konflikte auslösen, weil zwischen Eltern und Kind nicht die professionelle Distanz herrscht wie zwischen Lehrkraft oder Lerntherapeut*in und Kind. Schwierige Lernsituationen können so schnell in Streit übergehen. Sobald dadurch die Eltern-Kind-Beziehung belastet wird, sollte die Förderung „ausgelagert“ werden.

Tipps für das Üben zu Hause (unter der Bedingung, dass keine regelmäßigen konflikthaften Situationen bestehen):[1]

  • Sprechen Sie das häusliche Üben mit der Lehrkraft und/oder Lerntherapeut*in ab und lassen Sie sich von diesen beraten, wenn Sie für den häuslichen Bereich Übungsmaterialien anschaffen wollen
  • Wenden Sie die gleichen Lösungswege an, die das Kind in der Schule lernt
  • Bestehen Lücken in den Grundlagen, ist es zunächst wichtig, diese zu schließen, bevor der aktuelle Schulstoff bearbeitet wird
  • Versuchen Sie, eine möglichst entspannte Atmosphäre ohne Druck zwischen Ihnen und Ihrem Kind zu schaffen
  • Lassen Sie die Lernstörung nicht zum Hauptthema in der Familie werden
  • Erwarten Sie keine kurzfristigen Erfolge
  • Erklären Sie dem Kind, dass Misserfolge für uns alle zum Leben dazugehören
  • Fördern Sie die Lernmotivation Ihres Kindes, indem Sie es für Anstrengung belohnen. Richtig eingesetzte Verstärkerpläne können zusätzlich zum Lernen motivieren („Verstärkerpläne“)
  • Falls Sie mit einem Förderprogramm arbeiten, nutzen Sie nur solche Programme, die direkt das Lesen/ Rechtschreiben/ Rechnen trainieren (symptomorientierte Lese-/Rechtschreib-/Rechenprogramme)
  • Gehen Sie in kleinen Schritten vor, so ist es leichter, positive Rückmeldung zu geben. Dadurch kann Ihr Kind erkennen, dass es seine Fähigkeiten durch die Übungen verbessern konnte
  • Machen Sie kurze und regelmäßige Übungen (täglich 15-20 Minuten) anstatt seltener und langer Einheiten
  • Betrachten Sie das Ergebnis als zweitrangig und zeigen Sie Ihrem Kind, dass allein die Bereitschaft zum Üben wertgeschätzt wird
  • Versuchen Sie als Elternteil „Experte“ für ihr Kind zu werden, so dass Sie immer besser erkennen können, wie und wann ihr Kind wieder neu zum Lernen motiviert werden kann
  • Versuchen Sie die Motivation des Kindes zu fördern (Motivation fördern)

Quellen: https://www.schulpsychologie.at/fileadmin/upload/lernen_leistung/Legasthenie/LRS_Handreichung.pdf https://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie/tipps-fuer-eltern.html

Folgende Punkte können helfen, die Motivation zu steigern:

  • Gemeinsam einen Plan erstellen, der für das Kind transparent macht, wann was geübt wird und wann Schluss ist
  • Belohnt werden sollte die Anstrengung (nicht das Ergebnis) und das Erfüllen des Übungsplans z. B. mithilfe von Verstärkerplänen („Verstärkerpläne“)
  • Schon kleine Lernfortschritte wertschätzen und dem Kind helfen, sich auch selbst darüber zu freuen
  • Positives stets ansprechen („Schön, dass wir heute gleich anfangen konnten.“)
  • Lernen an einem ruhigen Ort ohne Ablenkung wird generell empfohlen. Manchmal kann es aber auch hilfreich sein dort zu lernen, wo es angenehm ist (z. B. mit Musik oder im Garten, anstatt nur im Kinderzimmer).
  • Einsatz von attraktiven Materialien, wie z. B. Comics oder Lern-Apps
  • Einbezug der Themen, für die sich das Kind interessiert, z. B. Superhelden oder Einhörner
  • Einsatz von veranschaulichenden Materialien, wie z. B. abzählbare Gegenstände beim Rechnen Lernen
  • Einbezug des Kindes im Alltag bei Tätigkeiten, die Lesen, Schreiben oder Rechnen erfordern (z. B. Kochen und Backen nach Rezept)
  • Regelmäßige kurze Pausen einbauen
  • Als Elternteil selbst entspannt sein
  • Verständnis zeigen, wenn das Kind keine Lust hat
  • Dem Kind seine Stärken und Begabungen bewusst machen und Interessen und Hobbys unterstützen
  • Nur helfen, wenn das Kind die Hilfe auch annimmt. Bei aufkommendem Ärger auf beiden Seiten das Lernen unterbrechen, bevor die Situation eskaliert

Quellen:

https://www.mit-kindern-lernen.ch/adhs-lernstoerungen/lese-rechtschreibstoerung/239-lese-rechtschreibstoerung-adhs

https://www.mit-kindern-lernen.ch/adhs-lernstoerungen/rechenstoerung

Spiele zum Lesen und Rechtschreiben üben:

  • Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst mit Anfangsbuchstaben (Vorläuferfertigkeiten und erste Lesefertigkeiten)
  • Memory oder Domino mit Buchstaben und passenden Anlautbildern
  • Quartett:
    • Wörter mit gleichen Anfangsbuchstaben
  • Silbenspirale mit Bildern/ Spielspirale Reuter-Liehr (https://www.winklerverlag.com/v2597x/index.html)
    • Bild ziehen, Silben des abgebildeten Wortes klatschen und entsprechende Anzahl vorrücken
  • Reimen
  • Wörter raten
    • Umschreibung von Begriffen
  • Wörterketten
  • “Wörter würfeln“ (Ravensburger)
  • Scrabble

Spiele zum Rechnen üben

  • Halli Galli
    • Trainingsziel: Mengen schnell erfassen
  • Das Klappenspiel
    • Trainingsziel: Zahlen zerlegen und Addition im Zehnerbereich
  • Quirkle Cubes
    • Trainingsziel: strategische Denken, Addition
  • Kniffel
    • Trainingsziel: Einmaleins
  • Ligretto
    • Trainingsziel: Die Zahlenfolge automatisieren, schnelle Reaktion
  • Elfer raus!
    • Trainingsziel: Die Zahlenfolge automatisieren
  • SET
    • Trainingsziel: Förderung der visuellen Wahrnehmung, Raum-Lage Orientierung
  • Take it easy
    • Trainingsziel: Multiplikation

Quelle: u.a. https://www.lernfoerderung.de/dyskalkulie-2/spieletipps-bei-dyskalkulie/

Ein Eltern-Kind-Vertrag (oft auch „Kontingenzvertrag“ genannt) dient dem Zweck, Verhaltensweisen, die das Kind erlernen soll, sowie Verhaltensziele und Konsequenzen festzulegen. Dabei ist es wichtig, dass der erstellte Vertrag auf Freiwilligkeit und Zustimmung aller Beteiligten beruht.

Sehr wichtig ist, dass solch ein Vertrag als Methode unbedingt systematisch angewendet werden muss. Andernfalls kann er sogar negative Auswirkungen haben. Wenn das Kind bei einem oder einer Lerntherapeut*in ist, sollte der Vertrag deshalb am besten gemeinsam mit dem oder der Therapeut*in erstellt werden.

Was wird im Vertrag definiert?

  • Was ist das gewünschtes Zielverhalten?
  • Unter welchen Umständen soll das Zielverhalten erbracht werden (z. B. Zeiten, Dauer, Situation)?
  • Was sind die Folgen des Erfüllens („Verstärker“ = Anreize/Belohnungen) bzw. nicht-Erfüllens des Zielverhaltens?
  • Wie und von wem wird das Zielverhaltens registriert?
  • Wie lang ist die Laufzeit des Vertrages (eher kurz, aber individuell angepasst)?

Vorgehen bei der Erstellung Von Eltern-Kind-Verträgen:

  • Verhaltensanalyse:
    • Erfassen des Problemverhaltens (z. B. was tut das Kind?) und wann tritt das unerwünschte Verhalten auf (z. B. in welcher Situation?)
  • Definierung des Zielverhaltens: Welches Zielverhalten soll das Kind zeigen?
  • Aufzeichnung des erreichten Zielverhaltens: Durch Dokumentation in z. B. Kontrollbögen/Verlaufskurven die Lernkurve des Kindes erfassen, und so den Fortschritt auch für das Kind anschaulich festhalten
  • Festlegung der Bedingungen: Voraussetzung für eine Belohnung (wenn-dann-Plan) z. B. „Wenn das Kind bis 15 Uhr mit den HA begonnen hat, dann erhält es … (den Verstärker).“
  • Festlegung der Verstärker: Die Verstärker müssen mit dem Kind gemeinsam ausgewählt werden, damit diese für das Kind attraktiv sind. Je attraktiver die Verstärker, desto motivierender wirken sie. Drei Verstärker-Arten sind möglich:
    • Materielle Verstärker: z. B. kleine Geldbeträge, Süßigkeiten, Glasdiamanten
    • Aktivitätenverstärker: z. B. Vorlesegeschichte bestimmen, Nachtisch auswählen, Tablet-Spielzeit, Schwimmbadbesuch
    • Tokens: Punkte (z. B. Büroklammern, Stempel, Sticker), die zu bestimmten Zeitpunkten in gewünschte Gegenstände oder Aktivitäten eingetauscht werden können. Dazu muss der „Token-Preis“ der Gegenstände oder Aktivitäten zuvor festgelegt werden und für das Kind erreichbar erscheinen (z. B. 2 Token für einen Glasstein, 10 Token für einen Schwimmbadbesuch usw.)
  • Aushandeln und Abfassen des Vertrages: Nicht einfach festlegen, sondern mit dem Kind gemeinsam verhandeln, damit sich auch das Kind mit den Vertragszielen identifiziert. Je älter das Kind, desto mehr Berücksichtigung eigener Vorstellungen.
  • Der Vertrag wird von allen Beteiligten unterschrieben
  • Die Belohnung innerhalb des Vertrags sollte sofort erfolgen

 

Quelle: Bellingrath, J. (2014). Verhaltensverträge. In G.W. Lauth, M. Grünke, & J.C.

„Regeln für Kontingenzverträge“ von Homme et al., 1974

Kinder/Jugendliche, die sich beim Lesen schwertun, vermeiden oft das Lesen. Wie können Sie Ihre Kinder motivieren, trotz Leseschwierigkeiten ab und zu ein Buch in die Hand zu nehmen?

  • Eine Hilfe kann die Schriftart sein. Geeignet sind serifenlose Schriften, wie z. B. Verdana oder Arial
  • Eine größere Schriftgröße erleichtert oft das Lesen
  • Als hilfreich hat sich auch ein größerer Abstand zwischen den einzelnen Wörtern und Zeilen bewährt
  • Gemeinsam mit dem Kind lesen: z. B. abwechselnd, „ich ein Stück und du ein Stück“
  • Wenn es einmal gar nicht geht, dem Kind vorlesen
  • Das Kind den Lesestoff wählen lassen (auch Comics sind ok!) oder entsprechend seiner Interessen anbieten
  • Ein regelmäßiges Leseritual einführen, das als schöne gemeinsame Zeit mit Mama, Papa, Großeltern oder älteren Geschwistern etc. wahrgenommen wird
  • Besser häufige und kurze Lese-Einheiten
  • Spielerisch im Alltag Lesen, z. B. Kind beim Kochen Rezept vorlesen lassen, Straßenschilder lesen, usw.

Viele Situationen, bei denen das Kind mit seinen Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten konfrontiert wird, können einen Konflikt mit Ihnen als Eltern verursachen. Wie können Sie Ihr Kind unterstützen und versuchen, Konflikte zu vermeiden?

  • Verständnis und Rückhalt in der Familie sind die wichtigste Unterstützung, die Sie Ihrem Kind geben können
  • Lernschwierigkeiten sollten nicht zum Hauptthema werden
  • Versuchen Sie anzuerkennen, dass sich Ihr Kind Mühe gibt. Nicht ein Mangel an Anstrengung ist der Grund der Schwierigkeiten
  • In Lern- und Übungssituationen erleben Kinder mit Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten oft ein höheres Maß an kontrollierendem Verhalten der Eltern. Dies kann Vermeidungsverhalten noch verstärken. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm zutrauen, Aufgaben alleine zu lösen und selbständig zu sein.
  • Die wiederholte Erfahrung, dass Anstrengung nichts bewirkt, kann Hilflosigkeit auslösen und langfristig zur Entwicklung von Ängsten, Selbstwertproblemen und widerständigem/ aggressivem Verhalten führen. Wertschätzen Sie die Anstrengung und nicht nur das Ergebnis
  • Ermöglichen Sie dem Kind Ruheinseln und die Möglichkeit, die eigenen Stärken bei Hobbys und Freizeitaktivitäten wahrzunehmen

Versuchen Sie, Druck herauszunehmen und nicht, Fortschritte und Erfolge zu erzwingen

Wir alle unterscheiden uns voneinander. Wir haben unsere Stärken und Schwächen. Es kann passieren, dass Schwächen eines Kindes in Bereichen liegen, die Ihnen als Elternteil oder dem Kind selbst als sehr wichtig erscheinen. Es ist normal, dass es dann schwer fällt, diese Schwäche zu akzeptieren. Was kann Ihnen dabei helfen, dieses Thema mit Ihrem Kind zu besprechen?

  • Seien Sie ehrlich und sagen Sie Ihrem Kind, dass die Lese-/Rechtschreib-/Rechenstörung eine besondere Herausforderung ist. Ihr Kind wird sich im betroffenen Bereich wahrscheinlich immer mehr anstrengen müssen als die meisten anderen Kinder. Es kann aber lernen, die Herausforderung zu meistern.
  • Erklären Sie, dass die Schwierigkeiten nicht mit der Intelligenz zusammenhängen.
  • Überlegen Sie gemeinsam mit dem Kind, was es besonders gut kann. Anderen Kindern fällt vielleicht Lesen, Schreiben oder Rechnen leichter, dafür können sie nicht so schnell rennen, so gut Fußball spielen oder malen.
  • Suchen Sie Positivbeispiele für Menschen mit Legasthenie/Dyskalkulie, z. B. berühmte Leute (z. B. Albert Einstein mit Lese-Rechtschreibstörung).
  • Überlegen Sie mit ihrem Kind, wie Sie als Familie mit der Unterstützung durch die Schule, Lehrkräfte und evtl. Therapeut*in das Problem gemeinsam angehen möchten, um mögliche Zukunftsängste zu nehmen.

Quellen: https://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie/tipps-fuer-eltern.html

https://lrs.koeln/wp-content/uploads/2018/07/Ber%C3%BChmte-Legastheniker-Tabelle.pdf

Buschmann, Anke; Multhauf, Bettina (2016): LRS-Elterngruppenprogramm: Teilnehmerzufriedenheit und subjektive Effektivität. In: Lernen und Lernstörungen 5 (1), S. 44–57. DOI: 10.1024/2235-0977/a000089.

https://mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/mbjs-bros_lrs.pdf

https://www.elternbildung.ch/fileadmin/dateiablage/Downloads/EB_macht_Stark/3_hausaufgaben_A4_D.pdf

https://www.mit-kindern-lernen.ch/adhs-lernstoerungen/lese-rechtschreibstoerung/239-lese-rechtschreibstoerung-adhs

https://www.mit-kindern-lernen.ch/adhs-lernstoerungen/rechenstoerung

https://legasthenie-therapie.de/wp-content/uploads/2018/11/Ratgeber-LRS.pdf

https://www.zel-heidelberg.de/upload/Eltern/Broschueren/LRS_Elternbroschuere_ZEL_Buschmann.pdf

https://www.lernfoerderung.de/dyskalkulie-2/spieletipps-bei-dyskalkulie/

https://www.lernfoerderung.de/legasthenie/tipps-fuer-legastheniker/#4_Legasthenie-Tipp_Post-it_statt_Sauklaue

https://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie/tipps-fuer-eltern.html

https://www.bvl-legasthenie.de/dyskalkulie/tipps-fuer-eltern.html

https://www.bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/bvl/1_BVL_Ratgeber-Legasthenie_2018.pdf

https://www.bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/bvl/2_Dyskalkulie_2018_web.pdf

https://lrs.koeln/wp-content/uploads/2018/07/Ber%C3%BChmte-Legastheniker-Tabelle.pdf

https://www.schulpsychologie.at/fileadmin/upload/lernen_leistung/Legasthenie/LRS_Handreichung.pdf

https://www.rsb-borken.de/fileadmin/Ressourcen/Veroeffentlichungen/Verstaerkerplaene/VerstaerkerplaeneFinal.pdf

Bellingrath, J. (2014). Verhaltensverträge. In G.W. Lauth, M. Grünke, & J.C.

Brunstein (Hrsg.), Interventionen bei Lernstörungen: Förderung, Training und

Therapie in der Praxis (2., vollst. überarb. Aufl.) (S. 472-483). Göttingen:Hogrefe.